Kinowerbung gegen Fakenews

Ich war im Kino und musste schon vor dem Hauptfilm herzhaft lachen; über einen Werbespot.

Dort war ein Papagei zu sehen, der rief: „Der Kölner Dom soll Moschee werden“. Der wiederholte das und andere Papageien plapperten ihm das nach. Es gab Nachrichtensendungen mit dem Thema und das Ganze eskalierte immer weiter.

Dann kam die Auflösung es wurde gesagt, die Wahrheit ist hier zu lesen und es erschien eine [Trommelwirbel] ….. eine …. eine Bild-Zeitung! Ja tatsächlich eine Bild-Zeitung, DIE Bild-Zeitung und zwar mit der Schlagzeile „Der Dom bleibt Kirche“.

Die Bild-Zeitung ist ja schließlich dafür bekannt, das sie stets die Wahrheit berichtet und gerade bei Themen wie Islam oder Flüchtlingen äußerst behutsam, nicht reißerisch, nicht vorschnell, nicht emotionalisierend, absolut neutral und überhaupt nicht angstschürend berichtet.

Ich hätte alles erwartet, aber nicht ausgerechnet die Bild-Zeitung. Ich musste sooo lachen. Das hätte auch von Extra 3 kommen können. Die Bild-Zeitung als Hüter der Wahrheit. Ha ha ha ha ha!

GTA und Kommerz

Ich spiele gelegentlich auch mal mal am Computer. Oft Rallye-Spiele, Shooter oder Aufbausimulationen. Durch die Kinder ist das in den letzten Jahren etwas weniger geworden. Jetzt kaufe ich mir vielleicht nur noch ein Spiel pro Jahr. Die letzten waren Kerbal Space Program, Dirty Rally und GTA V.

Die ersten beiden habe ich online als Early-Access-Spiel gekauft, das Letztere als Sonderangebot für immerhin noch 30 €, als die PC Version schon über 1,5 Jahre alt war.

Die Reihe Grand Theft Auto (GTA) ist ja nun 20 Jahre alt geworden. Ich bin seit GTA 3 dabei. Das war die erste Version in 3D-Optik. Es folgten GTA Vice City, GTA San Andreas, GTA IV und eben jetzt GTA V.

Das Spiel wurde immer größer und ausgefeilter. Ich habe nie eine Top-Grafikkarte, deswegen, konnte ich die Spiele auch nie ausreizen, aber die Grafik war auch so schon beeindruckend. Ich habe immer geliebt, wie man sich relativ frei bewegen und die Missionen recht frei wählen konnte. Irgendwann kam hinzu, daß man mehrere Charaktere spielen konnte. Diese Entwicklung fand ich nicht so gut, weil mich zu sehr an Rollenspiele erinnert, wo man zwischen verschiedenen Personen hin und her schalten muß und die jeweiligen Spezialfähigkeiten einer Spielfigur einsetzen muß. In GTA V gibt es das auch noch, ist aber so weit entschärft, daß man dazu aufgefordert wird, den Charakter zu wechseln, wenn es nötig wird.

Überhaupt ist das ganze Spiel viel leichter geworden. Schon in einer früheren Version konnte man über das Handy „schnellspeichern“. Früher musste man immer einen Unterschlupf aufsuchen, um zu speichern. Auch gibt es innerhalb der Missionen jetzt verschiedene Checkpoints. Stirbt man innerhalb einer Mission oder verfehlt eines der  Missionsziele, muß man oft nicht die ganze Mission wiederholen, sondern kann sofort wieder an einem der Checkpoints anfangen. Früher war es sogar noch viel dramatischer. Ist man „gestorben“ landete man im Krankenhaus und hat der Entlassung alle seine Waffen verloren. Gut, wenn man vorher gespeichert hat.

Auch in der Auswahl der Missionen hat man nicht mehr so viel Wahlfreiheit. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, daß man eine komplexere Geschichte erzählen will. Die Geschichte finde ich aber eher zweitrangig. Da ich halt nicht so oft spiele, weiß ich dann schon gar nicht mehr so genau, was vorher passiert war. Auch die Darstellung überzeugt mich nicht. Ich finde die Figuren bewegen sich, gerade wenn sie sprechen, immer noch wie Marionetten. Man erkennt zwar, daß sich die Spielemacher immer mehr Mühe geben, von einen Interaktiven Film ist das für mich noch meilenweit entfernt.

Was mich aber besonders stört, ist die Tatsache, daß in dem Spiel stets dafür geworben wird, das man bestimmte Sachen, etwa besondere Waffenausfertigungen, Fahrzeuge oder Kleidung, gegen Geld, also gegen echtes Geld kaufen kann. Ich kenne diese Strategie nur von sogenannten Free-to-play-Spielen. Dort kann man ein Spiel kostenlos starten, möchte man nach einiger Spielzeit weiterkommen, muß man sich aber Zusatzartikel gegen Bares erkaufen. Das Spielziel kann man in GTA V wahrscheinlich auch ohne diese Zusatzkäufe nutzen, allerdings nervt die Werbung. In einem Vollpreistitel erwarte ich keine Werbung.

Ebenso stört es, daß ein Steam-Account nicht reicht, mittlerweile kommt man auch um das Anlegen eines Rockstar-Social-Club-Accounts auch nicht mehr herum, auch wenn man weder online spielen möchte, noch Spielerfolge mit anderen Spielern „teilen“ möchte.

G20-Skandal: Beweisvernichtung beim LKA

Der Skandal um die entzogenen Akkreditierungen von Journalisten beim G20-Gipfel geht in die nächste Runde.

Wie es ja schon häufiger vorkommen ist, wenn Behörden Scheiße bauen, etwa bei der NSU-Affäre, dann landen Daten und Akten mal ganz schnell im Schredder. So jetzt auch in dem Fall um die rechtswidrigen Entziehungen der Akkreditierung von Journalisten beim G20-Gipfel. Natürlich ist Datenschutz das Thema, nicht etwa Vernichtung von belastenden Beweisen.

Datenschutz wird ja sowieso immer gerne falsch verstanden und als Argument vorgebracht, warum man gerade diese Daten nicht herausgeben möchte.

Umgang mit der AfD

Nun haben wir also die AfD im Bundestag. Daher ist die Frage, wie geht man damit um?

  • Man sollte das Problem „AfD“ ernst nehmen, aber es darf nicht zum Hauptthema werden.
  • Wie es gestern in der „Elefantenrunde“ hieß „Man dürfe sich von der AfD nicht diktieren lassen, welche Themen diskutiert werden.“
  • Die Sorgen der Bürger müssen ernst genommen werden. Aber nicht durch Übernahme von AfD-Gedankengut, sondern durch Schaffung von mehr Gerechtigkeit.
  • Man muß den Bürger unbegründete Ängste nehmen.
  • In den Medien muß Ihnen intelligent gegenüber getreten werden. Falschaussagen müssen sofort durch Fakten widerlegt werden
  • Jeder Regelverstoß im Parlament oder in den Medien sollte sofort geahndet werden.
  • Es muß nicht jede gezielte Provokation der AfD tage- oder wochenlang öffentlich diskutiert werden.
  • Man darf der AfD keine Gelegenheit bieten, sich als „Opfer“ zu präsentieren.

Medien und AfD

Für das (hoffentlich doch nicht so hohe) Wahlergebnis sind in meinen Augen auch die Medien schuld. Sie haben schon während des großen Flüchtlingsstromes Ängste geschürt, die die AfD dankend aufgenommen und verstärkt hat.

Gefühlt in fast jeder Poltik-Talkshow war die AfD vertreten und hat so eine Bühne für ihr populistischen Geschwafel bekommen.

Auch die Themen der Talkshows waren zu sehr an den Themen der Parteien des rechten Ende des politischen Spektrums angelehnt. Wenn ständig nur über „Überfremdung“, Terrorismus, innere Sicherheit und Kriminalität berichtet wird, dann wird über diese Themen in der Bevölkerung auch mehr diskutiert. Die Medien verstärken die Bedeutung der Themenbereiche der Rechtspopulisten

Es gab viele Grenzüberschreitungen seitens der AfD. Dieses waren sicherlich größtenteils bewußt inszenierte Provokationen. Die Medien haben das Stöckchen aufgehoben und groß über den „Skandal“ berichtet. Das hat den Rechtspopulisten noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

Die größten Wahlkampfhelfer der Rechtsextremisten heißen Will, Illner, Plasberg, Maischberger und Bild-Zeitung. Und dann schimpft die AfD immer über die etablierten Medien, als sogenannte „Lügenpresse“.

Auch linke Aktivisten spielen der AfD in die Hand. Jede Störung des Wahlkampfes der AfD, wird von den Rechtsradikalen als Störung der Demokratie angesehen und sie können sich noch länger in der Opferrolle suhlen.


Nachtrag 25.09.17

Einige Medien sehen ebenfalls die Bild und Polit-Talkshow als Wahlkampfhelfer.

„Terroristen mit Todeslisten gefasst“

„Konkrete Anschlagspläne“, so lautet es ja immer wenn irgendwo ein Islamist festgenommen wird, der sich dem Terrorismus verschrieben hat. Wie konkret diese Pläne tatsächlich sind, wird meistens nicht so publik. Manchmal klingt es so, als wolle er gerade seine Tat begehen. Ab und zu hört man dann, daß doch keine Waffen gefunden wurden.

Die Berichterstattung läuft aber immer so ab, daß zunächst Panik verbreitet und das Schlimmste vermutet wird. Oft relativieren sich nach einiger Zeit dann die Beschuldigungen. Das Medienecho ist auch diese Meldungen aber nicht besonders groß.

Nun gab vor zwei Wochen einen Fall in Mecklenburg-Vorpommern, bei dem auch mehrere Leute festgenommen wurden. Sie sollten Todeslisten von Politikern erstellt haben, die sie umbringen wollten. Irgendwie war die Reaktion der Medien aber recht zurückhaltend, es gab zum Beispiel keinen ARD-Brennpunkt. Vielleicht mag es damit zusammenhängen, daß es bei den Verdächtigten nicht um Islamisten, sondern um einen Rechtsanwalt und einen Polizisten(!) handelte. Die Tatsache, daß ein Polizist verdächtigt wird, macht die Sache eigentlich noch viel brisanter; der er Zugriff auf Daten hat, die ihm bei einer Tat helfen könnten. Ebenso könnte er auch leichter Spuren verwischen in dem etwa Daten manipuliert. Außerdem hat er leichteren Zugang zu Waffen und Munition.

Übrigens gab es auch in diesem Fall eine „Entwarnung“. Viele Vorwürfe konnten entkräftet werden. Die Aufmerksamkeit der Medien war aber bei dieser Entwarnung noch geringer. Angst machen bringt Quote, erzählen daß alles OK ist, will kaum einer hören.

G20 offenbart Datenchaos in Verbrecherdateien

„Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten“ lautet ja immer das Credo der Überwachungsbefürworter. Daß das nicht stimmt, habe ich hier ja schon mehrfach dargelegt. Bei Überwachung durch staatliche Stellen werden außerdem die angeblich ach so strengen gesetzlichen Regelungen hervorgehoben, die Mißbrauch und Fehler qua Gesetz praktisch unmöglich machen.

Während des G20-Gipfels wurden ja einigen Journalisten, die Akkreditierungen entzogen. Zu den Gründen hielt man sich bedeckt. Nun ist ans Tageslicht gekommen, daß es bei manchen Reporten, keine Gründe gab, die Zulassung zu entziehen. Die Datenbasis, auf Grund die Entscheidungen fielen, war in mehrfacher Hinsicht fehlerhaft. Es wurden dort Vermutungen oder Beschuldigungen erfasst, die nie gerichtlich überprüft wurden.

So wurde einem Reporter „Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion“ unterstellt. Er befand sich während einer Demo als Berichterstatter in der Nähe eines gezündeten Feuerwerkskörper. Die Staatsanwaltschaft hatte damals ein Verfahren gegen ihn eingestellt. In den Daten der Ermittlungsbehörden war dieser Vorwurf noch vorhanden, als Tatsache.

Bei einem Journalisten gab es „einfach“ eine Namensverwechslung. Ein Namensvetter ist als sogenannter Reichsbürger in Erscheinung getreten. Das sind ja schon Bild-Zeitungs-Methoden, die im Internet nach Fotos von (mutmaßlichen) Verbrechern oder Opfern suchen und dabei schon mal Portraits von dem falschen Facebookprofil geklaut haben.

Und das sind alles Daten mit denen unserer Sicherheistbehörden arbeiten. Chaos, Schlamperei, Vorsatz, Unfähigkeit? Man weiß gar nicht welche Wörter man dafür benutzen soll. Es zeigt nur, daß der Staat eben nicht unfehlbar ist und die Datensammlung nicht automatisch dadurch sicher sind, daß der Staat sie verwaltet. Man mag gar nicht daran denken, welche Fehlschlüsse noch alles gespeichert werden, wenn immer mehr Daten automatisiert erfasst werden, etwa durch die Vorratsdatenspeicherung.

Responsives Webdesign

Webdesigner setzten ja heutzutage auf „responsives Design“, das bedeutet, daß Websiten auf unterschiedlichen Geräten mit verschiedenen Bildschirmgrößen immer optimal dargestellt werden. Dahinter steckt nicht nur SEO-Schwachsinn, sondern einfach die technische Möglichkeit, den Nutzer eine les- und nutzbare Webseite zu präsentieren.

Flash ist im Web ja glücklicherweise mittlerweile so gut wie tot. Allerdings benutzen viele Webdesigner andere Techniken, die sicherheits- und datenschutzmäßig sehr bedenklich sind. Da werden Javascript-Bibliotheken von verschiedenen Servern geladen, APIs von externen Dienstleistern eingebunden und aktive Elemente noch und nöcher eingesetzt. Klar das heutige Web ist nicht mehr das von 1995. Aber für mich ist eine gute Website, eine, die mir auch Informationen anzeigt, wenn ich ohne aktives Javascript unterwegs bin und nicht zu Zugriff von x weiteren Webservern zulasse. DAS ist für mich respsonsives Design. Und damit meine ich gar nicht mal die Seiten, die externe Werbung einblenden, die sind noch viel schlimmer.

Wer sich mal im Browser mit diversen Tools ansieht, von welchen Servern überall Seitenelemente geladen werden, wird staunen. Google ist Standard, oft auch Facebook oder Twitter. Mit jeder Anfrage erhalten auch diese Serverbetreiber auch Informationen darüber das man sich gerade eine bestimmte Webseite ansieht. Oft versuchen diese Dritt-Server ebenfalls Cookies abzulegen. Mein Browser ist relativ restriktiv eingestellt. Ich lehne Cookies ab und lasse sie nur in Ausnahmefällen zu. Des weiteren nutze ich NoScript, das die Freigabe von Javascript steuert, und uMatrix. Letzteres läßt zunächst nur Anfragen vom eigentlichen Server durch. Für Drittserver kann man explizit freischalten, welche Elemente nachgeladen werden dürfen. Es ist erschreckend, wie viel man oft freigeben muß, damit die Seite überhaupt irgendwas anzeigt; manchmal erhält man aber auch falsche Fehlermeldung wie etwa „Ihr Browser ist nicht aktuell“. Für mich ist das immer ein Zeichen, daß die Webdesigner ihren Job nicht verstehen. Es gibt aber auch immer wieder positive Ausnahmen, der Seiten auch ohne weiteren Freigaben funktionieren.

Warum müssen etwa Javascriptbibliotheken immer extern geladen werden? Wenn man sie selbst hostet, steht sie immer zur Verfügung, auch wenn der externe Server gerade nicht erreichbar ist. Außerdem kann man sich sicher sein, daß nicht plötzlich eine neue Version der Bibliothek online ist, die plötzlich inkompatibel ist.

Vielleicht kommt ja mal Google darauf, Seiten danach zu bewerten, wie datensparsam sie sind und wie viele externe Server sie kontaktieren. Dann hätten die ganzen SEO-Leute wieder eine Menge zu tun und würden dabei gleich etwas Gutes machen.

Global Citizen Festival

Parallel zum G20-Gipfel und den Gegendemonstrationen, gab es auch ein „Protest-Festival“ in Hamburg. Es war kein Open-Air-Festiva,l wie ansonsten bei politischen Musikveranstaltungen üblich, sondern es fand in einer großen Mehrzweckhalle statt. Karten konnte man nicht kaufen, sondern gab es kostenlos für „politisch engagierte Menschen“. Im Fernsehen erzählte eine Besucherin, wie sie an die Karten gekommen ist. Sie mußte drei (!) Tweets (!) an Politiker schicken und wurde dann ausgelost. Das ist für mich eher eine Gewinnspielaktion, als politisches Engagement.

Das Line-Up klingt zwar mit Herbert Grönemeyer, Coldplay, Shakira, Ellie Goulding, Pharrell Williams, Andreas Bourani und Lena sehr interessant. Allerdings erwarte ich da keine großen Protestsongs oder Aussagen, die die Welt nachhaltig verändern werden. Ich habe nur kurze Ausschnitte gesehen und das alles sah zwar nach einem schönen Popkonzert mit vielen Stars aus, aber für eine Protestveranstaltung war das alles viel zu glatt gebügelt.

Ich bin in Zeiten von Live Aid oder Konzerten vor der Berliner Mauer aufgewachsen. DAS waren für mich politische Konzerte.

Gefühlte Sicherheit

Neulich unterhielt ich mich mit einem Bekannten. Er ist einer von denen die ja „nicht zu verbergen“ haben. Allerdings hat er um den Garten einen 2,50 m hohen Sichtschutzzaun. Er möchte halt im Garten von fremden Blicken verschont werden. Den Widerspruch will er wohl nicht verstehen.

Neulich sprach ich mit ihm über Videoüberwachung im öffentlichen Raum, und das diese bei weitem nicht das Allheilmittel, als das es gerne angepriesen wird. Ich sprach von diversen Straftaten, die trotz Videokameras, begangen wurden, auch über einen recht abstrusen Fall in der Nähe. Er meinte aber, Videokameras würden ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Das ist genau das, es ist keine tatsächliche Sicherheit, sondern nur eine gefühlte Sicherheit. Wenn es nur um das Gefühl geht, vielleicht sollten dann mal die Politiker und Medien aufhören Angst zu verbreiten. Wenn nicht ständig von einer ungewissen, aber angeblichen Gefahr erzählt wird, dann können die Leute vielleicht auch wieder etwas freier und unbeschwerter leben.

Ich sagte dann noch, daß das Wissen über das Überwachtwerden, das Verhalten ändert; daß man bestimmte Sachen nicht mehr macht. Das kommentierte er damit, daß es doch gut sei. Wir sollen also alle angepasste Duckmäuser sein. Individualismus und Querdenken ist nicht erwünscht.